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Jusos-Bottrop unterstützen „Aufbruch SPD Bottrop“

Montag, 4.Juli von Nils Beyer

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WAZ. Aufbruch.

Hier waren wir im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürger in der Bottroper Innenstadt. Wir informierten über die Inhalte der Initiative Aufbruch SPD Bottrop; Quelle: WAZ-Bottrop vom 4.07.2016; Foto von: Joachim Kleine-Büning

Wir Jusos stehen für eine moderne SPD ein! Wir müssen die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen, nur so können wir das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen! #Jusos #Gerechtigkeit

Aufbruch SPD Bottrop

Pascal Kaminski und Juso-Vorsitzender Nils Beyer im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern.

 

Quelle: (WAZ-Bottrop vom 4.07.2016)

Jusos-Bottrop unterstützen gemeinsamen Einsatz der Parteijugenden für ein offenes Europa

Donnerstag, 30.Juni von Nils Beyer

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Die Bottroper Jusos nehmen bedauernd zur Kenntnis, dass sich eine knappe Mehrheit der britischen Bevölkerung gegen den Verbleib in der Europäischen Union entschieden hat.

Nils Beyer

Nils Beyer (Juso-Vorsitzender)

„Diese Entscheidung ist schwer zu ertragen, jedoch müssen wir dieses Referendum akzeptieren“, stellt Beyer klar. Dennoch habe aus Sicht der Jusos, die britische Jugend ein klares Zeichen für ein offenes Europa und für einen Verbleib in der EU gesetzt, indem sie mit großer Mehrheit für einen Verbleib gestimmt haben.„Für uns als junge Generation ist vollkommen klar, dass es nur mit der EU in eine erfolgreiche Zukunft gehen kann. Wir wollen für die Zukunft in der EU kämpfen“, macht Nils Beyer deutlich.

Um die Idee eines vereinten Europas weiter voranzutreiben, schlossen sich die Parteijungenden in NRW zusammen, um sich für das gemeinsame Ziel einzusetzen.

Junge Europäische Föderalisten, Jusos, Junge Union, Grüne Jugend und Junge Liberale in NRW sind sich einig, dass nach dem Brexit ein Neustart der Europäischen Union notwendig ist, jetzt sei die Zeit gekommen, um über grundlegende europapolitische Fragen nachzudenken, so die einheitliche Meinung der Parteijugenden. Auch der örtliche Juso-Vorsitzende sieht eine Chance für „das Europa“ nach dem Brexit: „Bei dieser Kampagne geht es nicht um Parteipolitik, sondern um das Fortführen der europäischen Idee. Die Zusammenarbeit unter den einzelnen Ländern muss intensiver werden. Es darf keine Situation des Pessimismus eintreten, Zuversicht und Optimismus sind der richtige Partner in einer derartigen Krise.“

Das britische Referendum sei für die SPD-Parteijugend kein Zeichen für ein Auseinanderfallen der Europäischen Union, vielmehr sei es ein Neustart, dass die grundlegenden Werte wieder auf europäische Projekte übertragen werden. Ein zentraler Aspekt sei die stärkere Einbindung der europäischen Bevölkerung, um eine engere Bindung zwischen der Bevölkerung und den europäischen Projekten zu erreichen.

„Durch den Brexit sind die Briten in eine Phase der Unsicherheit geraten. Die Zukunft unserer jungen Generation darf nicht durch ein rückschrittiges Denken in Gefahr gebracht werden. Europa bedeutet für uns Freiheit, Frieden und Weltoffenheit, diese Werte dürfen nicht in Gefahr gebracht werden“, appelliert Beyer an die beteiligten Akteure auf europapolitischer Ebene.

 

 



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