Posts von: Nils
26. November 2017 von //

Juso Bundeskongress in Saarbrücken

Unser Vorsitzender machte auf dem Bundeskongress der Jusos deutlich: 

Die Zusammensetzung des Bundestags müssen alle Parteien akzeptieren. Neuwahlen dürfen kein Automatismus sein, da sie die Ausgangslage nicht wesentlich verändern. Daher ist es richtig, dass sich die SPD für Gespräche mit dem Bundespräsidenten öffnet und die Parteibasis über die Ergebnisse abstimmen lässt. Für uns ist klar, es muss ein Politikwechsel her.

Nils Beyer (Juso-Vorsitzender)

Mit Blick auf das Thema Bildung ist Chancengleichheit ein wichtiger Aspekt. In Bezug auf die Integrationspolitik sind Regelungen für Sprach- und Integrationskurse entscheidend. Außerdem müssen wir uns Gedanken darüber machen, wie legale Einwanderung durch ein Einwanderungsgesetz noch möglich sein kann. Des Weiteren müssen wir die große Frage der Generationengerechtigkeit angehen. Wie kriegen wir es hin, dass Rentnerinnen und Rentner von ihrem Geld gut leben können und junge ArbeitnehmerInnen nicht zu stark belastet werden?! Jünger, weiblicher und linker mögen schöne Schlagworte sein, aber sie greifen nicht tief genug – und machen unsere Arbeit nicht gleich verständlicher. Lasst uns stattdessen lieber über eine bürgernahe Politik sprechen, die entscheidende Politikfelder, wie Bildung, Integration und Generationengerechtigkeit direkt aufgreift. Lasst uns vor allem unsere Bestrebungen konkret und gut verständlich formulieren, damit die Verbreitung unserer Inhalte und damit die Kommunikation erleichtert wird.

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8. Oktober 2017 von // Permalink to the post

Unser Vorsitzender, Nils Beyer, hat uns dieses Wochenende auf der Landeskonferenz der #NRW-Jusos vertreten.
Hier spricht er in der Debatte mit Michael Groschek zum Leitantrag des Juso-Landesvorstands #MachNeu.
Wir JusosBottrop stehen für Teamwork zwischen Jung und Alt in der SPD ein.
Erfahrungen mitnehmen und neue Ideen einbringen. Nur wenn die unterschiedlichen Generationen voneinander lernen, können wir als Partei wieder näher zusammenrücken und geschlossen für unsere Ziele kämpfen.
Eine starke Basis hat auch immer zu einer starken SPD in Land und Bund geführt. Daher wollen wir Jusos unsere Ortsvereine wieder in den Mittelpunkt rücken. Als moderne Partei braucht die SPD ein Mikromanagement vor Ort. Das Ortsvereine Unterstützung bei der Jahresplanung erhalten.
Darüber hinaus sollen Stadtteilkonferenzen mit den SPD-Ortsvereinen wieder die Regel sein.
Nur so werden wir präsent sein. Nur so werden wir Bürgerpartei sein!

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29. September 2017 von //

Es sind neue Impulse in der SPD gefragt!

Bildquelle: WAZ-Bottrop

Wir Jusos haben für unseren Kandidaten hart gekämpft, teilweise bis in die Nacht hinein. Das schlechte Ergebnis schmerzt und ist Motivation zugleich. Wir brauchen jetzt einen neuen Wind in der Politik. Wir müssen wieder näher am Bürger sein.
Dazu werden Stadtteilkonferenzen mit den SPD-Ortsvereinen wieder die Regel sein, auch Bürgersprechstunden und Hausbesuche werden in den nächsten vier Jahren verstärkt durchgeführt. „Wir werden präsent sein. Wir werden Bürgerpartei sein!“
Nur mit jungen und neuen Gesichtern ist ein politischer Wechsel möglich. Daher kämpfen wir Jusos für ein Patenkonzept, dass Jung und Alt stärker zusammenarbeiten. Uns ist wichtig, dass Jung und Alt voneinander lernen und gemeinsam an einem Strang ziehen!

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21. September 2017 von //

Jusos-Bottrop überreichen „Kanzlerkohle“ an Martin Schulz

Bei der großen Abschlussveranstaltung im Ruhrgebiet unterstützten die Bottroper Jusos ihren Kandidaten Michael Gerdes und Kanzlerkandidat Martin Schulz.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Themen der sozialen Gerechtigkeit. Insbesondere das Thema Pflege, gerechte Rente und Bildung wurden von Schulz betont.

Juso-Vorsitzender Nils Beyer überreichte gemeinsam mit Michael Gerdes, Dennis Peter und Arne Bleckmann einen Kohleeimer aus der letzten Zeche des Ruhrgebiets. „Die Kohle als Kraftmacher des Ruhrgebiets kann nur Erfolg bringen. Denn wir wollen ein Zeichen setzen, dass wir zum Industriestandort Ruhrgebiet stehen. Wir haben die Kohle im Herzen und die Zukunft im Kopp. Beides muss miteinander verbunden werden, damit unsere Region erfolgreich gestaltet werden kann. Die Verbindung von Arbeit und Gerechtigkeit ist nur mit der SPD drin.“, so Nils Beyer.

Ca. 1400 Menschen waren vor Ort um Martin Schulz in Gelsenkirchen zu hören. Bis Sonntag sind es nur noch wenige Tage, die den Parteien bleiben, um die Menschen von ihren Positionen zu überzeugen. Für Beyer ist klar: „Rente mit 70 kann man wählen, dann beide Stimmen CDU. Wer das nicht will, beide Stimmen SPD.“

Pressemitteilungen

12. September 2017 von //

#StimmeFürMichael – Wir unterstützen Michael Gerdes

Auch unser Vorsitzender Nils Beyer ist eine #StimmeFürMichael„Michael Gerdes weitere 4 Jahre in Berlin – und die Jugend ist ganz vorn!“ 😎💪

Wir unterstützen Michael Gerdes, weil er sich in Berlin für mehr Ausbildungsplätze in unserer Region und für eine Erhöhung des Bafögs stark macht.👩‍🔧👨‍🏫👩‍💼👨‍🔬

Am 24.September:
1. Stimme Michael Gerdes 2. Stimme Martin Schulz

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13. August 2017 von //

„Höchster Wahlkampfstand im Pott“ – Ein voller Erfolg

Toller Nachmittag mit den Jusos 😎
Wir haben Bottrop im Blick! Das ganze Team der Jusos-Bottrop mit unserem MdB Michael Gerdes bei der heutigen Aktion "Höchster Wahlkampfstand im Pott" auf dem Tetraeder.
Viele kritische Punkte von Bürgerinnen und Bürgern aufgenommen, vor allem Fragen nach gerechter Bildung wurden gestellt. Genau das wollen wir als SPD erreichen. Schulen modernisieren und kostenlose Bildungsangebote ermöglichen.
Außerdem hatten wir Unterstützung aus dem Kreis Steinfurt und Rhein-Kreis Neuss.

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13. August 2017 von //

Höchster Wahlkampfstand im Pott – Im Schnelldurchlauf

 

 

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11. August 2017 von //

Jusos und MdB werden zu Gipfelstürmern

Foto: WAZ-Bottrop; 10.8.2017; Norbert Jänecke

Die Bottroper Jusos sind im Bundestagswahlkampf wieder mit ihrem mobilen Wahlkampfstand unterwegs und unterstützen den örtlichen Bundestagsabgeordneten Michael Gerdes.

„Wir Jusos wollen dahin, wo die Bürger sind und mit ihnen ins Gespräch kommen. Wir müssen auf die Leute zugehen und mit ihnen über unsere Ziele reden“, so Juso-Vorsitzender Nils Beyer.

Mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen, ist den Jusos wichtig. Politikverdrossenheit und das Gefühl von der Politik nicht mehr beachtet zu werden, ist ein häufiges Problem, welches die Menschen äußern. „Wir gehen bis in den letzten Winkel unserer Stadt. Am 13.8. wollen wir, von 14 bis 17 Uhr, mit dem höchsten Wahlkampfstand im Pott – auf dem Tetraeder –neue Wege im Wahlkampf gehen. Dort Aktionen machen, wo Politik nicht unbedingt erwartet wird.“, berichtet Nils Beyer.

Die Bottroper Jusos erhoffen sich eine neue Dynamik im Wahlkampf, und dass ihre Unterstützung auch dem Kandidaten Michael Gerdes hilft. Auch Michael Gerdes wird bei der Aktion am 13.8. dabei sein. Er bringt die Wurst mit und die Jugend gibt den Senf dazu, soll dabei das Motto sein. Am Grill, mit kalten Getränken und mit Blick auf das Bottroper Wahrzeichen soll dann über Politik diskutiert werden. Michael Gerdes ergänzt: „Ich freue mich sehr auf diesen ungewöhnlichen Wahlkampfort, der hoffentlich zu vielen unkomplizierten Begegnungen führt. Ich will hören, was junge Menschen beschäftigt, ganz ohne Vorbehalte.“

„Der ‚Schulzzug’ zieht immer noch und das merken wir auch in Bottrop. Wichtig ist, dass wir der Jugend auf Augenhöhe begegnen und sie dort abholen, wo ihre Interessen liegen. Kostenlose Bildung und gerechte Bezahlung sind nur mit Martin Schulz drin.“, betont Nils Beyer.

In den kommenden Wochen werden die Jusos weitere Aktionen in der Innenstadt und auf den Halden veranstalten „Die Gipfelstürmer werden weiter unterwegs sein und für einen Wahlsieg der SPD kämpfen“, kündigt Beyer an.

Pressemitteilungen

25. Juli 2017 von //

Die SPD muss jünger, innovativer und weiblicher werden!

Nils Beyer und Julia Klewin stehen für eine junge, weibliche und moderne #SPD ein! Heute in der #WAZ eine Reportage von Stephanie Weltmann, unser Vorsitzender war mit ihr im Gespräch :

Die #SPD braucht einen Modernisierungsschub. Es geht nicht darum Ämter streitig zu machen, sondern um ein besseres Miteinander in der Partei und dass die Jugend ernstgenommen wird.
Teilhabe und in Entscheidungen eingebunden werden, muss in #Zukunft groß geschrieben werden! Nur im Team bringen wir die SPD voran.

Bottroper Juso-Vorsitzender Nils Beyer, fordert die Partei zu mehr Engagement im Jugendbereich auf! Schulz-Effekt nutzen und Jugend für Politik begeistern.

 Das Thema „Mitbestimmung von Jugendlichen“ muss endlich auf die politische Agenda gebracht werden. Es wird schon viel zu lang über mögliche Umsetzungen diskutiert. Häufig wird mangelndes Interesse der Jugend oder jugendliche Unreife als Argumente genutzt, um Gesetzesänderungen zu verzögern. Gerade von Seiten der CDU werden die Pläne für die Herabsetzung des Wahlalters in NRW blockiert.

Unser Ansatz ist, dass Politik die Rahmenbedingungen und den Willen haben muss, derartige Projekte in die Tat umzusetzen. Jugendliche besitzen meist zu wenig Informationen oder haben nicht die notwendige Unterstützung derartige Projekte zu realisieren. Manchmal scheitert es auch an bürokratischen Hürden, welche dringend abgebaut werden müssen.

 Stimme der Jugend

Wir müssen wieder die Stimme der Jugend sein und den Anspruch erheben, dass Jugendliche in politische Entscheidungen eingebunden werden und sie sich selber einbringen können. Das Wahlrecht ab 16 auf Landesebene ist nur eine logische Konsequenz dessen.

Von vielen Seiten, ob von Lehrern, Eltern oder den Medien, wird kritisiert, dass die heutige Jugend unpolitisch sei. Die heutige Jugend ist nicht unpolitisch, häufig sind die geführten Diskussionen einfach zu weit von den jungen Menschen entfernt. Zudem gibt es keine ausreichenden Möglichkeiten sich direkt in den politischen Meinungsbildungsprozess einzubringen.

 Echte Erfolgsprojekte

Erfahrungen auf kommunaler Ebene geben uns Recht. Denn Jugendräte in Gelsenkirchen, Gladbeck oder auch in Oberhausen sind echte Erfolgsprojekte: Die Wahlbeteiligung an den Schulen ist hoch, auch die Ergebnisse der Jugendlichen können sich sehen lassen.

Positiver Nebeneffekt ist, dass sich Mitglieder des Jugendrates anschließend in den Parteien engagieren. Jugendpolitik – zur Realpolitik.

So muss politische Bildung laufen, damit wir junge Menschen für die Teilnahme an politischen Diskussionen begeistern und demokratische Entscheidungsprozesse praktisch gestalten können.

Des Weiteren können wir die Ideen der Jugendlichen in die alltäglichen politischen Entscheidungen aufnehmen und so neue Denkweisen gewinnen. Auch ist es möglich die Fragen der Zukunft, wie sieht Arbeit von morgen aus, oder wie können wir Altersarmut verhindern, aus einer anderen Perspektive zu betrachten. –Lasst uns dieses Kapital nutzen! –

Wir dürfen als Politiker nicht länger in unserer passiven Haltung verbleiben, wir müssen den Menschen zuhören, ihre Probleme ernst nehmen, sie zum Mitreden motivieren und sie von demokratisch-freiheitlichen Positionen überzeugen. Wir müssen jedoch bei den jungen Köpfen in unserer Gesellschaft anfangen!

Nur so haben die Trumps und Petrys in dieser Welt keine Chance!

 Martin bringt den Hipster-Style in die SPD

Die alte Tante SPD wird 2017 endlich entstaubt und wieder zur Partei der jungen Leute. Grund ist: Martin Schulz. Der Hype um den Kanzlerkandidaten hält an, er ist Gesprächsthema bei der Jugend und vor allem in den sozialen Netzwerken.

Martin ist hip, er ist cool und er weiß, was junge Menschen in der heutigen Zeit der Verunsicherung brauchen. Optimismus, Halt und Visionen für eine gerechte Gesellschaft – gemischt mit der notwendigen Lockerheit!

Es wird endlich wieder über Politik im Land diskutiert – jetzt müssen wir als Partei den Aufwind effektiv und langfristig nutzen.

#JetztistSchulz

 Ich bin optimistisch, dass wir mit der richtigen Mannschaft Jugendprojekte zum Erfolg führen können. Daher sollten alle anderen Jugendverbände in den Diskussionsprozess einsteigen und uns unterstützen. Nur gemeinsam mit Martin können wir etwas bewegen –Wir müssen geschlossen hinter ihm stehen.

Mehr Investitionen

Natürlich werden zukünftig finanzielle Mittel notwendig sein, um die Projekte zu finanzieren. Jedoch sind Investitionen in politische Bildung, auch Investitionen in die Zukunft unseres Landes und unserer Demokratie, wenn wir heute anfangen Jugendliche für Politik zu begeistern, können wir vorbeugende Arbeit leisten, damit Populisten mit inhaltsleeren Argumenten erst gar keine Chance haben. Darüber hinaus können wir von den klugen Köpfen in unseren Städten und Ländern lernen und neue Ideen aufnehmen.

Politik ist wie Sport, man muss sich neu motivieren und Ideen anpacken, die auch zum Teil unpopulär sind. Am Ende des Tages zahlt es sich jedoch aus, da wir etwas aktiv für die Jugend getan haben und sie für die sozialdemokratische Idee begeistern konnten! Daher:

#JetztistSchulz und gegen Populismus eintreten und Mitglied werden!

 

Quelle-Bilder: WAZ.de (25.07.2017); Rhein-Ruhr /// Foto 1: Strauch /// Foto 2: Hartmann

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18. Juli 2017 von //

SPD-Jugend startet Aufruf: „NRW, du hast Besseres verdient“

Die Bottroper Jusos gehen mit einem drastischen Aufruf an die Öffentlichkeit und kritisieren die aktuelle Arbeit der Landesregierung. Vor allem im Bereich der Sicherheitspolitik seien grobe Fehler gemacht worden, so die Jusos.

Das ist eine Neuauflage der Schwarz-Gelben Koalition von 2005 bis 2010. Personalabbau an allen Ecken und Enden. Wer vor der Wahl große Geschenke verspricht, diese aber nicht einlöst, begeht Betrug am Wähler“, so der Juso-Vorsitzende Nils Beyer mit drastischen Worten. 

Bottroper Juso-Vorsitzender, Nils Beyer, kritisiert neue Landesregierung scharf. Nicht mehr, sondern weniger Sicherheit komme durch Schwarz-Gelb.

Die Jusos gestehen Fehler der alten Landesregierung ein, aber in dem Fall werden grobe handwerkliche Fehler begangen. Die neue CDU geführte Landesregierung verschärft die Lage in den Kommunen stetig. „Wir haben uns im letzten Jahr für präventive Sicherheitspolitik in Bottrop stark gemacht. Ein derartiges Signal macht wenig Hoffnung, dass mit Weitblick in den nächsten fünf Jahren agiert wird.“, so Beyer weiter.

Konkret bricht Ministerpräsident Armin Laschet sein erstes Wahlversprechen, indem sein Innenminister in vielen Städten Planstellen streicht. 20 (!) davon bei dem für Bottrop zuständigen Polizeipräsidium Recklinghausen. „Das sieht nicht nach mehr Sicherheit aus, sondern eher nach einer Fortsetzung des Polizeistellenabbaus der letzten schwarz-gelben Koalition“, stellen die Jusos klar.

Ein weiterer Juso weist zudem auf die desolaten Zustände auf dem Betrieb der Agrarministerin hin. Er verweist dabei auf die fehlende Einhaltung der Tierschutzrichtlinien. „So jemand darf und kann nicht oberste Tierschützerin unseres Landes sein“, so der Juso weiter.

Die erste Bilanz der neuen Landesregierung ist an Pleiten, Pech und Pannen nicht zu übertreffen. Aspekte sozialer und moderner Politik vermissen wir in allen Bereichen. Mit dem Aufruf „NRW, du hast Besseres verdient!“ wollen wir ein klares Zeichen setzen, dass NRW sozial regiert werden muss und den Wählern keine leeren Versprechungen gemacht werden dürfen“, so Nils Beyer.

 

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