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29. September 2017 von //

Es sind neue Impulse in der SPD gefragt!

Bildquelle: WAZ-Bottrop

Wir Jusos haben für unseren Kandidaten hart gekämpft, teilweise bis in die Nacht hinein. Das schlechte Ergebnis schmerzt und ist Motivation zugleich. Wir brauchen jetzt einen neuen Wind in der Politik. Wir müssen wieder näher am Bürger sein.
Dazu werden Stadtteilkonferenzen mit den SPD-Ortsvereinen wieder die Regel sein, auch Bürgersprechstunden und Hausbesuche werden in den nächsten vier Jahren verstärkt durchgeführt. „Wir werden präsent sein. Wir werden Bürgerpartei sein!“
Nur mit jungen und neuen Gesichtern ist ein politischer Wechsel möglich. Daher kämpfen wir Jusos für ein Patenkonzept, dass Jung und Alt stärker zusammenarbeiten. Uns ist wichtig, dass Jung und Alt voneinander lernen und gemeinsam an einem Strang ziehen!

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12. September 2017 von //

#StimmeFürMichael – Wir unterstützen Michael Gerdes

Auch unser Vorsitzender Nils Beyer ist eine #StimmeFürMichael„Michael Gerdes weitere 4 Jahre in Berlin – und die Jugend ist ganz vorn!“ 😎💪

Wir unterstützen Michael Gerdes, weil er sich in Berlin für mehr Ausbildungsplätze in unserer Region und für eine Erhöhung des Bafögs stark macht.👩‍🔧👨‍🏫👩‍💼👨‍🔬

Am 24.September:
1. Stimme Michael Gerdes 2. Stimme Martin Schulz

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13. August 2017 von //

„Höchster Wahlkampfstand im Pott“ – Ein voller Erfolg

Toller Nachmittag mit den Jusos 😎
Wir haben Bottrop im Blick! Das ganze Team der Jusos-Bottrop mit unserem MdB Michael Gerdes bei der heutigen Aktion "Höchster Wahlkampfstand im Pott" auf dem Tetraeder.
Viele kritische Punkte von Bürgerinnen und Bürgern aufgenommen, vor allem Fragen nach gerechter Bildung wurden gestellt. Genau das wollen wir als SPD erreichen. Schulen modernisieren und kostenlose Bildungsangebote ermöglichen.
Außerdem hatten wir Unterstützung aus dem Kreis Steinfurt und Rhein-Kreis Neuss.

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13. August 2017 von //

Höchster Wahlkampfstand im Pott – Im Schnelldurchlauf

 

 

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25. Juli 2017 von //

Die SPD muss jünger, innovativer und weiblicher werden!

Nils Beyer und Julia Klewin stehen für eine junge, weibliche und moderne #SPD ein! Heute in der #WAZ eine Reportage von Stephanie Weltmann, unser Vorsitzender war mit ihr im Gespräch :

Die #SPD braucht einen Modernisierungsschub. Es geht nicht darum Ämter streitig zu machen, sondern um ein besseres Miteinander in der Partei und dass die Jugend ernstgenommen wird.
Teilhabe und in Entscheidungen eingebunden werden, muss in #Zukunft groß geschrieben werden! Nur im Team bringen wir die SPD voran.

Bottroper Juso-Vorsitzender Nils Beyer, fordert die Partei zu mehr Engagement im Jugendbereich auf! Schulz-Effekt nutzen und Jugend für Politik begeistern.

 Das Thema „Mitbestimmung von Jugendlichen“ muss endlich auf die politische Agenda gebracht werden. Es wird schon viel zu lang über mögliche Umsetzungen diskutiert. Häufig wird mangelndes Interesse der Jugend oder jugendliche Unreife als Argumente genutzt, um Gesetzesänderungen zu verzögern. Gerade von Seiten der CDU werden die Pläne für die Herabsetzung des Wahlalters in NRW blockiert.

Unser Ansatz ist, dass Politik die Rahmenbedingungen und den Willen haben muss, derartige Projekte in die Tat umzusetzen. Jugendliche besitzen meist zu wenig Informationen oder haben nicht die notwendige Unterstützung derartige Projekte zu realisieren. Manchmal scheitert es auch an bürokratischen Hürden, welche dringend abgebaut werden müssen.

 Stimme der Jugend

Wir müssen wieder die Stimme der Jugend sein und den Anspruch erheben, dass Jugendliche in politische Entscheidungen eingebunden werden und sie sich selber einbringen können. Das Wahlrecht ab 16 auf Landesebene ist nur eine logische Konsequenz dessen.

Von vielen Seiten, ob von Lehrern, Eltern oder den Medien, wird kritisiert, dass die heutige Jugend unpolitisch sei. Die heutige Jugend ist nicht unpolitisch, häufig sind die geführten Diskussionen einfach zu weit von den jungen Menschen entfernt. Zudem gibt es keine ausreichenden Möglichkeiten sich direkt in den politischen Meinungsbildungsprozess einzubringen.

 Echte Erfolgsprojekte

Erfahrungen auf kommunaler Ebene geben uns Recht. Denn Jugendräte in Gelsenkirchen, Gladbeck oder auch in Oberhausen sind echte Erfolgsprojekte: Die Wahlbeteiligung an den Schulen ist hoch, auch die Ergebnisse der Jugendlichen können sich sehen lassen.

Positiver Nebeneffekt ist, dass sich Mitglieder des Jugendrates anschließend in den Parteien engagieren. Jugendpolitik – zur Realpolitik.

So muss politische Bildung laufen, damit wir junge Menschen für die Teilnahme an politischen Diskussionen begeistern und demokratische Entscheidungsprozesse praktisch gestalten können.

Des Weiteren können wir die Ideen der Jugendlichen in die alltäglichen politischen Entscheidungen aufnehmen und so neue Denkweisen gewinnen. Auch ist es möglich die Fragen der Zukunft, wie sieht Arbeit von morgen aus, oder wie können wir Altersarmut verhindern, aus einer anderen Perspektive zu betrachten. –Lasst uns dieses Kapital nutzen! –

Wir dürfen als Politiker nicht länger in unserer passiven Haltung verbleiben, wir müssen den Menschen zuhören, ihre Probleme ernst nehmen, sie zum Mitreden motivieren und sie von demokratisch-freiheitlichen Positionen überzeugen. Wir müssen jedoch bei den jungen Köpfen in unserer Gesellschaft anfangen!

Nur so haben die Trumps und Petrys in dieser Welt keine Chance!

 Martin bringt den Hipster-Style in die SPD

Die alte Tante SPD wird 2017 endlich entstaubt und wieder zur Partei der jungen Leute. Grund ist: Martin Schulz. Der Hype um den Kanzlerkandidaten hält an, er ist Gesprächsthema bei der Jugend und vor allem in den sozialen Netzwerken.

Martin ist hip, er ist cool und er weiß, was junge Menschen in der heutigen Zeit der Verunsicherung brauchen. Optimismus, Halt und Visionen für eine gerechte Gesellschaft – gemischt mit der notwendigen Lockerheit!

Es wird endlich wieder über Politik im Land diskutiert – jetzt müssen wir als Partei den Aufwind effektiv und langfristig nutzen.

#JetztistSchulz

 Ich bin optimistisch, dass wir mit der richtigen Mannschaft Jugendprojekte zum Erfolg führen können. Daher sollten alle anderen Jugendverbände in den Diskussionsprozess einsteigen und uns unterstützen. Nur gemeinsam mit Martin können wir etwas bewegen –Wir müssen geschlossen hinter ihm stehen.

Mehr Investitionen

Natürlich werden zukünftig finanzielle Mittel notwendig sein, um die Projekte zu finanzieren. Jedoch sind Investitionen in politische Bildung, auch Investitionen in die Zukunft unseres Landes und unserer Demokratie, wenn wir heute anfangen Jugendliche für Politik zu begeistern, können wir vorbeugende Arbeit leisten, damit Populisten mit inhaltsleeren Argumenten erst gar keine Chance haben. Darüber hinaus können wir von den klugen Köpfen in unseren Städten und Ländern lernen und neue Ideen aufnehmen.

Politik ist wie Sport, man muss sich neu motivieren und Ideen anpacken, die auch zum Teil unpopulär sind. Am Ende des Tages zahlt es sich jedoch aus, da wir etwas aktiv für die Jugend getan haben und sie für die sozialdemokratische Idee begeistern konnten! Daher:

#JetztistSchulz und gegen Populismus eintreten und Mitglied werden!

 

Quelle-Bilder: WAZ.de (25.07.2017); Rhein-Ruhr /// Foto 1: Strauch /// Foto 2: Hartmann

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18. Juli 2017 von //

SPD-Jugend startet Aufruf: „NRW, du hast Besseres verdient“

Die Bottroper Jusos gehen mit einem drastischen Aufruf an die Öffentlichkeit und kritisieren die aktuelle Arbeit der Landesregierung. Vor allem im Bereich der Sicherheitspolitik seien grobe Fehler gemacht worden, so die Jusos.

Das ist eine Neuauflage der Schwarz-Gelben Koalition von 2005 bis 2010. Personalabbau an allen Ecken und Enden. Wer vor der Wahl große Geschenke verspricht, diese aber nicht einlöst, begeht Betrug am Wähler“, so der Juso-Vorsitzende Nils Beyer mit drastischen Worten. 

Bottroper Juso-Vorsitzender, Nils Beyer, kritisiert neue Landesregierung scharf. Nicht mehr, sondern weniger Sicherheit komme durch Schwarz-Gelb.

Die Jusos gestehen Fehler der alten Landesregierung ein, aber in dem Fall werden grobe handwerkliche Fehler begangen. Die neue CDU geführte Landesregierung verschärft die Lage in den Kommunen stetig. „Wir haben uns im letzten Jahr für präventive Sicherheitspolitik in Bottrop stark gemacht. Ein derartiges Signal macht wenig Hoffnung, dass mit Weitblick in den nächsten fünf Jahren agiert wird.“, so Beyer weiter.

Konkret bricht Ministerpräsident Armin Laschet sein erstes Wahlversprechen, indem sein Innenminister in vielen Städten Planstellen streicht. 20 (!) davon bei dem für Bottrop zuständigen Polizeipräsidium Recklinghausen. „Das sieht nicht nach mehr Sicherheit aus, sondern eher nach einer Fortsetzung des Polizeistellenabbaus der letzten schwarz-gelben Koalition“, stellen die Jusos klar.

Ein weiterer Juso weist zudem auf die desolaten Zustände auf dem Betrieb der Agrarministerin hin. Er verweist dabei auf die fehlende Einhaltung der Tierschutzrichtlinien. „So jemand darf und kann nicht oberste Tierschützerin unseres Landes sein“, so der Juso weiter.

Die erste Bilanz der neuen Landesregierung ist an Pleiten, Pech und Pannen nicht zu übertreffen. Aspekte sozialer und moderner Politik vermissen wir in allen Bereichen. Mit dem Aufruf „NRW, du hast Besseres verdient!“ wollen wir ein klares Zeichen setzen, dass NRW sozial regiert werden muss und den Wählern keine leeren Versprechungen gemacht werden dürfen“, so Nils Beyer.

 

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15. Juli 2017 von //

„Bottrop vernetzt sich“ – Jusos setzen Zeichen für Integration

SPD-Jugend (Jusos) setzt mit Neuauflage „Bottrop vernetzt sich“ ein deutliches Zeichen für die Integration von geflüchteten Menschen. Dazu reisten 16 Fußballmannschaften aus ganz Nordrhein-Westfalen an, um für die gute Sache zu kicken. Auch Bundestagsabgeordneter Michael Gerdes lobt in seiner Ansprache die Anstrengungen der Jusos: „Es ist toll, dass ihr dieses große Fest auf die Beine gestellt habt und Jugendliche aus verschiedensten Ländern zusammenbringt.
Auch Juso-Vorsitzender Nils Beyer betont:  „Es ist ein tolles Zeichen, dass das Interesse an unserem Turnier stetig zunimmt. Der dauerhafte Kontakt zu den Spielern zeigt – das Konzept stimmt und der Austausch wird gefördert“. Wichtig ist den Jusos, dass die Spielerinnen und Spieler im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen und miteinander in Kontakt kommen. „Der Spaß steht ganz klar im Vordergrund. Sportlicher Ehrgeiz gehört jedoch dazu und macht das Turnier spannend. Das Schöne ist, dass sich die Jugendlichen trotz sprachlicher Schwierigkeiten austauschen können“, so Beyer weiter.

Sieger des Turniers wurde die Ditib-Jugend aus Bottrop, gefolgt von einer Flow-Mannschaft. Neben dem Turnier organisierte das Juso-Team die Verpflegung für Spielerinnen und Spieler, sodass jeder auf seine Kosten kam. Zudem waren alle Speisen und Getränke kostenlos, damit alle Teilnehmer gleichberechtig an der Veranstaltung teilnehmen konnten. „Uns ist es wichtig, dass Bottrop als offene und liebenswerte Stadt wahrgenommen wird. Wir quatschen nicht nur über Integration, sondern packen an und versuchen diese umzusetzen. Vor allem die Unterstützung der sozialen Träger hilft dabei“, sagt Nils Beyer abschließend.

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11. Juni 2017 von //

Nils Beyer setzt klares Zeichen für Neuanfang der NRW-SPD

 

https://www.youtube.com/watch?v=yuEoBItwcLU

Am vergangen Wochenende traf sich die NRW-SPD zu ihrem außerordentlichen Parteitag in Duisburg. Unser Vorsitzender Nils Beyer setzte in seinem Statement ein klares Zeichen für den Neuanfang der NRW-SPD:

„Liebe Genossinnen und Genossen,

Mike hat Recht, wenn er sagt: „Kopf hoch, Brust raus, Bauch rein!“ Die SPD muss wieder zu einer kämpferischen Partei werden. Sie muss durch neue Diskussionen belebt werden. Wir sind Programmpartei und da kloppt man sich auch mal verbal auf Parteitagen

Wichtig bleibt, dass man dann aber geschlossen nach draußen geht und für die gemeinsamen Ziele wirbt. Mit den Leuten redet, ihre Probleme ernstnimmt und Lösungen für diese erarbeitet.

Stattdessen nahm die Angst zu. Es wurde lange nur auf Sicht gefahren. Wer jedoch Angst hat, kann keine Visionen entwickeln. Wer Mut hat kann über das Ziel hinausschießen, aber auch für einen Sieg unserer Visionen kämpfen. Deshalb, lasst uns an den Mut alter Zeiten anknüpfen und mit neuer Energie füllen.

Liebe Genossinnen und Genossen,

Die Zeiten werden jedoch nicht einfacher für unsere Partei. Der Mitgliederboom durch Martin hat Aufwind gebracht, ja. Aber er hat noch lange nicht dazu geführt, dass unsere Unterbezirke wieder kampagnenfähig sind. Hier muss neu gedacht werden. Wir dürfen nicht mehr so egoistisch sein und die Zusammenlegung von Ortsvereinen verhindern, weil Mandate daran kleben. Die SPD war einmal die Partei der jungen Leute. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sollten auch wieder den Anspruch haben, die Stimme der Jugend zu sein.

Ich finde es jedoch bedauerlich, dass immer wieder von der Wichtigkeit neuer Mitglieder gesprochen wird. Aber Jugendliche, die mitarbeiten wollen, erstmal auf’s Abstellgleis gestellt werden. Mach erstmal 5 Jahre MPZK, verteil Flyer oder kleb Plakate sind oft die ersten Antworten. Und kommen mal Ideen, dann wird schnell in den hinteren Reihen gelabert, oder man wird durch unnötige Kommentare verunsichert. Natürlich muss man auch mal unschöne Dinge tun. Das tue ich gerne, weil mir diese Partei am Herzen liegt. Aber es kann nicht sein, dass wir in jedem Neumitglied einen potentiellen Konkurrenten sehen.

Jugendliche treten nicht in die Partei ein, um gleich am nächsten Stuhl zu sägen oder den nächst besten Posten zu ergattern. Jugendliche treten in die SPD ein, weil sie durch die Politik der sozialen Gerechtigkeit an eine bessere Gesellschaft glauben. 

Sie wollen diese Welt ein Stück weit besser machen. Das ist das Ziel! Und das sollte auch wieder das Ziel der SPD werden. Liebe Genossinnen und Genossen!

Nehmt uns an die Hand, lasst uns als Partnerschaft zwischen Jung und Alt die Idee der Sozialdemokratie nach vorn treiben. Mit Mut, mit Herz und mit Verstand. Dann hat der Neustart in NRW auch eine Chance! Die Niederlage im Mai steht für das Ende eines Kapitels. Sie kann aber auch für den Beginn eines großartigen Neuanfangs stehen.

Ich glaube an dich SPD! Ich glaub an dich Mike und Svenja! In diesem Sinne: Vielen Dank und ein herzliches Glück auf!“

WAZ-Politik/12.6.17: 

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10. Mai 2017 von //

Wir wählen Thomas Göddertz und die SPD, weil…

Das Video findet ihr auch auf unserem neuen YouTube-Kanal Jusos-Bottrop https://www.youtube.com/channel/UCtKNWPBnYj_GbzAmHwiUS9g

 

 

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5. Mai 2017 von //

Jusos rufen zum Schulterschluss mit Bündnis gegen Rechts auf: „Rechtspopulisten eine Absage erteilen“.

(Foto: WAZ-Bottrop)

Die Jusos Bottrop rufen dazu auf, sich an der Gegendemonstration des „Bündnis gegen Rechts“ zur der bevorstehenden Wahlkampfveranstaltung der AfD zu beteiligen. Die Jusos Bottrop möchten mit ihrer Teilnahme ein Zeichen gegen Fremdenhass und Intoleranz setzen und für eine tolerante und liberale Gesellschaft werben.

„Der AfD muss Paroli geboten werden. Der Kölner Parteitag der AfD hat noch einmal deutlich gemacht mit was für einer Partei wir es zu tun haben. Die AfD hat sich nicht von ihrem rechtsradikalen Flügel distanziert. Vielmehr zeigt sich nun das die Partei deutlich weiter nach rechts gerückt ist und sich somit auch weiterhin auf dem Kurs einer rechtspopulistischen Partei befindet, welche ein rückwärtsgewandtes Weltbild offenbart.“ so der Juso Vorsitzende Nils Beyer.  Des Weiteren fügt Beyer hinzu „In meiner aktiven Zeit als Schülersprecher der Willy-Brandt-Gesamtschule haben wir uns aktiv gegen Fremdenhass eingesetzt. Es kann nicht sein, dass eine völkisch-nationalistische Partei, die zum Sammelbecken für Rassisten und Antidemokraten geworden ist, nun eine Plattform erhält.“ Auch mit Blick auf den Namensträger der Gesamtschule seit man über die Veranstaltung äußerst unzufrieden.

„ Willy-Brandt ist bis heute eine Symbolfigur für ein geeintes Europa und die internationale Völkerverständigung. Es ist demnach eine derbe Enttäuschung, wenn eine Partei eine Veranstaltung abhalten kann, die diese Werte bekämpft. Deswegen unterstützen wir Bemühungen, die einen friedlichen und geordneten Protest organisieren. Wahlkampf und Parteipolitik darf hier keine Rolle spielen, wir Demokraten müssen an einem Strang ziehen“, so Hendrik Gansohr. Das erste Treffen des Bündnis’ findet am heutigen Freitag statt, dort wird über die nächsten Schritte beraten. Klar ist jedoch, dass das Büdnis aktiv werden wird.

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