Juso Bundeskongress in Saarbrücken
26. November 2017 von

Unser Vorsitzender machte auf dem Bundeskongress der Jusos deutlich: 

Die Zusammensetzung des Bundestags müssen alle Parteien akzeptieren. Neuwahlen dürfen kein Automatismus sein, da sie die Ausgangslage nicht wesentlich verändern. Daher ist es richtig, dass sich die SPD für Gespräche mit dem Bundespräsidenten öffnet und die Parteibasis über die Ergebnisse abstimmen lässt. Für uns ist klar, es muss ein Politikwechsel her.

Nils Beyer (Juso-Vorsitzender)

Mit Blick auf das Thema Bildung ist Chancengleichheit ein wichtiger Aspekt. In Bezug auf die Integrationspolitik sind Regelungen für Sprach- und Integrationskurse entscheidend. Außerdem müssen wir uns Gedanken darüber machen, wie legale Einwanderung durch ein Einwanderungsgesetz noch möglich sein kann. Des Weiteren müssen wir die große Frage der Generationengerechtigkeit angehen. Wie kriegen wir es hin, dass Rentnerinnen und Rentner von ihrem Geld gut leben können und junge ArbeitnehmerInnen nicht zu stark belastet werden?! Jünger, weiblicher und linker mögen schöne Schlagworte sein, aber sie greifen nicht tief genug – und machen unsere Arbeit nicht gleich verständlicher. Lasst uns stattdessen lieber über eine bürgernahe Politik sprechen, die entscheidende Politikfelder, wie Bildung, Integration und Generationengerechtigkeit direkt aufgreift. Lasst uns vor allem unsere Bestrebungen konkret und gut verständlich formulieren, damit die Verbreitung unserer Inhalte und damit die Kommunikation erleichtert wird.

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